Die Mucher Heufresser Wettkämpfe 2011:
Begeisterte Besucher und hochspannende Wettkämpfe trotz April-Wetter.
  Teil 1:

Der Kampf beginnt: Graskarpfen, Pril-Blömscher und eine Top Bank Flying Crew sind mit am Start.

Teil 2: Der Weg zum Finale und unsere Sponsoren
  (lesen und mit etwas Glück 1 von 10 „Heufresser am Band“ gewinnen!)
   
 

Nach einem Spiele-Marathon der Extraklasse sind nun auch die
4. Heufresser-Wettkämpfe Geschichte. 6 Wettkämpfe aus bekannten und neuen Spielen forderten von den 8 Teams höchsten Einsatz; dabei waren neben Kraft und Ausdauer auch Geschick, Mut und Kreativität gefragt.

Angetreten waren das Team der „Heuböcke“, die „ Gerlekuser Heuschwänze“, die „Mucher Heu-Proper featuring Pril-Blömscher“, die „Löbullen“ und die „Mücher Jungbullen“. Auch die immer fröhlichen „Groß-Köriser Graskarpfen“ aus der Mucher Partner-Gemeinde Groß-Köris stellten sich wieder den Platzhirschen, um in diesem Jahr nun endlich den Goldenen Mucher-Heufresser-Pokal, den sie ja vor 2 Jahren nur knapp verfehlten, mit nach Hause zu nehmen.
Ergänzt wurden diese erfahrenen Wettkämpfer von 2 Newcomern: dem Jugendteam „JuZe-Team“ vom Jugendzentrum Much mit den jüngsten Teilnehmern und der hoch motivierten „RaibaHeuFlyer – Top-Bank Flying Crew“.

Bereits der erste Wettkampf jagte die mit viel Kreativität gestalteten Heuwagen 2x über einen Kurs mit Hindernissen um die Kirche. Hier zeigte sich schnell, dass nicht immer Schönheit gewinnt. Ausgefeilte Kurventechnik, Fahrwerk und Bereifung sowie ausgeklügelte Taktik und Einsatz der Kräfte hatten nahezu Formel 1-Niveau. 4 „Zugpferde“ und ein “Kutscher“ gaben ihr letztes, bevor im Ziel die Fahne geschwenkt wurde.  
Das brachte das Blut in Wallung. Gut, dass es beim nächsten Wettkampf reichlich Abkühlung gab. Wie bringe ich nur das Wasser von einem Trog zum anderen, wenn ich lediglich ein Handtuch habe und wenig Zeit?! Hier geriet den Staffelläufern mancher Spurt zur wahren Super-Talent-Akrobatik, gewürzt mit etwas Let´s-Dance. Trocken blieb eigentlich keiner, Zuschauer eingeschlossen, und es war egal, ob das Wasser von oben oder von unten kam. Den Lohn für Geschicklichkeit und Schnelligkeit beim Handtuch auswringen brachte der unbestechliche Zollstock der Schiedsrichter, die die Höhe des Wasserspiegels auszumessen hatten.

Auf lange Pausen zwischen den Spielen wurde verzichtet, nicht aber auf Heuböcke. Was wären die Mucher Heufresser-Wettkämpfe ohne dieses klassische Utensil aus einer Zeit, wo die kleinen Hügel der gefüllten („aufgebockten“) Heuböcke auf den Feldern rund um Much zu sehen waren.

In diesem Jahr mussten beim dritten Spiel die Heuböcke aber nicht „aufgebockt“ sondern abgebaut und das Heu auf die Wagen verladen werden, und das war eine ganze Menge.
Einige Fahrzeuge schiene plötzlich geschrumpft, andere waren dann wohl doch zu kreativ und nicht unbedingt für den Transport von Heu gedacht. Dies allerdings galt es ohne größere Verluste bis zum Lindenhofplatz zu transportieren, denn da war der „Heuboden“ eingerichtet, wenn allerdings auch zu ebener Erde. Wer dachte, das Rennen wäre damit zu Ende, hatte sich getäuscht. Vor dem ersehnten Ziel lag noch ein „Weiher“, der mit einem Floß überquert werden musste. Darauf hatten dichtgedrängte alle Besucher der „SK-Einz-Arena“ gewartet, denn das kleine Floß war alles andere als eine sichere Überfahrt. Wer vom Team noch nicht nass war, konnte das hier schnell und einfach nachholen, ganz zum Gaudi der Zuschauer. Andre Schmeis, Vorstand der Raiffeisenbank und Mitglied der Mannschaft der „RaibaHeuFlyer“ machte gar einen regelrechten Kopfsprung ins kühle Nass, wohl um einem späteren möglichen Abtauchen vorzubeugen, denn die Anziehungskraft des Wassers war enorm.
(Für Literatur-Kenner: Halb zog sie ihn, halb sank er hin, ….wie geht es hier weiter? Autor? Quelle?
Die Absender der ersten 10 Emails (über „Kontakt“) mit den 3 richtigen Antworten erhalten einen „Mücher Heufresser am Band“ !

(Rechtsweg ausgeschlossen)
Wie sich dann herausstellte, wurde die „Bäuchlings“-Überquerung zu einer beliebten Stellung, wenn ein Mitspieler aus dem Team das Floß an einem Seil zur anderen Seite zog.
Da alle Teams noch Punkte sammelten, wurde keiner geschont, bis die Schiedsrichter ihre Entscheidungen trafen.
In der kleinen Pause bis zum nächsten Spiel bauten die Spezialisten vom Mucher Kreisel-Team „SK-Einz“ den Weiher um, damit beim nächsten Wettkampf in der „SK-Einz-Arena“ die Chance auf eine trockene Überquerung gesteigert werden konnte. Möglicherweise….

Fortsetzung mit Teil 2: